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Britta Freytag
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Gut, sicher und modern leben seit 1949.

Mit der Baugenossenschaft Familienheim.

  • 2016
  • 2015
  • 2013
  • 2012
  • 2011
  • 2010
  • 2009
  • 2008
  • 2007
  • 2004
  • 2001
  • 1999
  • 1997
  • 1993 - 1995
  • 1990 - 1993
  • 1989
  • 1988
  • 1984
  • 1982
  • 1977
  • 1975
  • 1974
  • 1973
  • 1962
  • 1954 - 1965
  • 1958
  • 1957
  • 1956
  • 1953
  • 1952
  • 1950
  • 1949
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2016

Neue Geschäftsstelle, neue Prokuristen und neue BGFH-Immobilien:

Die Familienheim eröffnet ihr neues Büro in modernem Design in St. Georgen, Am Bärenplatz 15. Die Abteilungsleiter Mark Fischer, Matthias Mager und Melanie Pees werden im Januar zu Prokuristen ernannt. Ankauf des geschichtsträchtigen Wohn- und Geschäftshauses in der Villinger Brigachstraße 4.

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2015

"Bündnis für faires Wohnen", Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft und neuer Aufsichtsratsvorsitzender:

Mai: Zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ensteht zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft Villingen-Schwenningen mbH, dem Spitalfonds Villingen und der Baugenossenschaft Villingen eG das „Bündnis für faires Wohnen“. Im Juni erhält die Familienheim für Ihr Konzept der mikroLOFTs den Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft DW | 2015. Oktober: Berthold Frisch löst Herrn Schergel im Vorsitz des Aufsichtsrates ab, der aus altersgründen ausscheidet.

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2013

Familienheim goes green:

Alle Häuser und Büros der Familienheim werden mit 100%igem Ökostrom versorgt. Nach den energetischen Sanierungen ist das ein weiterer Baustein zu umweltgerechtem Wohnen.

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2012

Sebastian Merkle wird am 1. Januar geschäftsführender Vorstand.

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2011

Startschuss für die Neubebauung in der Roten Gasse:

Wo die Bautätigkeit der Familienheim vor über 60 Jahren ihren Anfang nahm, wird wieder Spatenstich gefeiert. Außerdem übernimmt Wolfgang Schergel 2011 das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden von Siegfried Wolber.

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2010

„Gemeinsam alt werden im Goldenbühl“ und Landesgartenschau:

Das Modellprojekt „Gemeinsam alt werden im Goldenbühl“ gewinnt den Förderzuschlag der ARD-Fernsehlotterie.19. September 2010: Die Familienheim begeistert mit eigener Showbühne und bester Unterhaltung auf dem Gelände der Landesgartenschau in Schwenningen.

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2009

Gründung des ersten Tochterunternehmens der Familienheim, der „Wohnbau Bodensee“ in Kooperation mit der Baugenossenschaft Familienheim Bodensee zur Erstellung von 20 modernen Eigentumswohnungen in einmaliger Lage.

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2008

In der Hochstraße entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Liebenau ein Mehrfamilienhaus zur Umsetzung von integrativen Wohnformen.

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2007

Inbetriebnahme der ersten beiden Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie in Villingen-Schwenningen, Allemannenstraße und St. Georgen, Am Sommerrain.

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2004

Das Projekt „Betreutes Wohnen“ in Kooperation mit dem Altenheim St. Lioba in der Roten Gasse ist im Oktober fertiggestellt.

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2001

Siegfried Wolber löst Theo Kühn im Vorsitz des Aufsichtsrates ab.

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1999

50jähriges Jubiläum und Anschluss ans Internet:

19. September 1999: 50 Jahre Baugenossenschaft „Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuberg eG“. Die Website www.familienheim-villingen.de geht online.

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1997

Energetische Altbausanierung:

Familienheim baut als Pilotanwender und mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg die ersten Altbauten in Energiesparhäuser um.

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1993-1995

Fusion mit der BG St. Georgen und umfassende Arbeiten an St. Lioba:

21. September 1993: Die Baugenossenschaft Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuberg fusioniert mit der Baugenossenschaft St. Georgen. Sanierung und Erweiterung des Altenpflegeheims St. Lioba in Villingen-Schwenningen.

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1990-1993

Fall des Eisernen Vorhangs und 1. FH-Magazin:

Bau von 175 Sozialwohnungen für Aus- und Übersiedler in Villingen. St. Georgen und Niedereschach. Im Dezember 1990 erscheint die erste Mieterzeitung.

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1989

Ewald Merkle scheidet am 31.12. nach 40 Jahren aus dem Vorstand aus und geht in den Ruhestand:

Nachfolger wird sein Sohn Klaus Merkle.

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1988

Einweihung der „Krone“ am 1. Juli:

Gelungene Altbausanierung im historischen Zentrum Villingen.

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1984

Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz:

Dr. Josef Astfäller übergibt am 17. November an Theo Kühn.

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1982

„Familienheim“ statt „Neue Heimat“:

Aufgrund der ständigen Verwechslungsgefahr mit dem gleichnamigen Gewerkschaftsunternehmen wird die Firmirung am 20. November geändert.

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1977

Geschäftserweiterung nach Spaichingen:

Bau eines Mehrfamilienhauses mit 32 Wohneinheiten.

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1975

Baubetreuung Gemeindezentrum Münster:

Es entsteht ein wichtiges Begegnungs- und Kulturzentrum für die katholische Münsterpfarrei und die Bürger der Stadt Villingen.

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1974

Einführung der elektronischen Datenverarbeitungen (Kienzle 6000).

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1973

Umzug in die neuen Geschäftsräume in der „Breiten Mühle“ Villingen, Pontarlierstraße 9.


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1962

In den 1960er und 70er Jahren wurden allerorten Hochhäuser gebaut:

Auch unsere Genossenschaft beteiligte sich daran und erstellte am Berliner Platz ein Hochhaus mit 88 Wohneinheiten und Gewerbeflächen. Diesem bis heute höchsten Wohngebäude im ganzen Kreisgebiet folgten noch weitere Hochhäuser.

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1954-1965

Bebauung des Stadtteils Rupertsberg in St. Georgen mit über 400 Wohnungen.

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1958

Ewald Merkle wird hauptamtlicher Geschäftsführer.

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1957

Bezug des Übergangwohnheimes in der Zwergsteigstraße mit 51 Wohneinheiten:

Erste Anlaufstelle für Flüchtlings- und Aussiedlerfamilien in ihrer neuen Heimat ab 16. Dezember.

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1956

Baubetreuung Altenheim St. Lioba mit 120 Heimplätzen.


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1953

Baubeginn für das erste Mehrfamilienhaus am 1. März mit 24 Mietwohnungen in der Alemannenstraße in VS-Villingen.

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1952

Bezug des 100. Siedlungshauses am 1. Oktober in der Villinger Südstadt.

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1950

Erster Spatenstich am 15. März für 50 Siedlungshäuser in der Villinger Südstadt.

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1949

Gründung der Genossenschaft am 19. September 1949 im Sitzungssaal des alten Rathauses in Villingen.