Wer wird Ehrenamtliche(r) 2021?

Familienheim sucht wieder besonders engagierte Menschen

Das Gemeinwohl einer Stadt wird von ihrem freiwilligen und unentgeltlichen Einsatz getragen – von den Menschen, die sich selbstlos für ihre Mitmenschen engagieren. Und denen will die Familienheim mit dem Ehrenamtspreis danken.

In diesem Jahr wird nun wieder eine Dame oder ein Herr gesucht, der nicht nur »s`Male«, sondern auch 500 Euro Preisgeld für einen karitativen Zweck ihrer/seiner Wahl in Empfang nehmen wird. »s`Male«, ist übrigens die goldene Statuette des Männchens, das in der einstigen »Breiten Mühle«, dem heutigen Standort der Familienheim-Zentrale, Pfeife rauchend im Giebel saß und das Haus und seine Bewohner beschütze.

»Wir nehmen ab sofort Vorschläge entgegen«, sagt Melanie Pees, die Sozialmanagerin bei der Familienheim. Vorschlagen kann jeder jeden, der sich in außergewöhnlicher Weise für das Gemeinwohl einsetzt – in Vereinen, Kirchen und Organisationen für Flüchtlinge, Kinder, alte oder behinderte Menschen, für seinen Nächsten oder Tiere. Für die Nominierung reicht ein Name, dazu eine Begründung in wenigen Sätzen. Eingereicht werden können die Vorschläge bei der Familienheim schriftlich, per Mail oder telefonisch bis zum 31. Juli. Die Jury, bestehend aus Anita Neidhardt-März (Geschäftsführerin des Diakonischen Werk) Manfred Kemter (ehemaliger Behindertenbeauftragter und Schirmherr des Preises), Berthold Frisch (Aufsichtsratsvorsitzender der Familienheim)  und dem Familienheim-Vorstand, freut sich schon auf die zahlreichen Bewerbungen. Die Siegerehrung findet im September statt. 

Die Nominierungsvorschläge nimmt Melanie Pees unter 07721/899140 oder pees@bgfh.de oder Pontarlierstraße 9, 78048 Villingen-Schwenningen entgegen.