In der Vöhrenbacher Straße tut sich etwas.

Die Baugenossenschaft Familienheim beginnt mit dem Großprojekt »Luisen-Quartier« und rechnet mit zwei Jahren Bauzeit. Der offizielle Spatenstich fiel wegen der Coronapandemie aus, dafür soll laut Geschäftsführer Sebastian Merkle im Frühjahr, sobald das wieder möglich ist, eine offizielle Grundsteinlegung unter Mitwirkung der Kinder aus dem Familienzentrum St. Konrad gefeiert werden. Derzeit wird das Grundstück freigeräumt, mit den Erdarbeiten wird laut Bauleitung von Patrick Flaig begonnen, »sobald es die Witterung zulässt«. Für die Errichtung von sieben zwei- bis viergeschossige Gebäude mit 85 genossenschaftlichen  Mietwohnungen müssen Fußgänger derzeit einen Umweg von rund 400 Metern auf sich nehmen. »Das treibt uns um«, gibt Merkle zu, bittet darum, nicht die Fahrbahn zu nutzen  und verweist auf je ein Hinweisschild an beiden Seiten des Bauzaunes, auf dem die Familienheim den alternativen Weg genau beschreibt.